40 Prozent der Berufstätigen ausgebrannt
02. September 2005
München: Laut aktuellen Erhebungen fühlen sich mehr als 40 Prozent der Berufstätigen ausgebrannt. Besonders Frauen melden sich immer häufiger wegen psychischer Beschwerden krank, vermeldet das Wissenschaftliche Institut der Ortskrankenkassen (WIdO). Offensichtlich gibt es heute fast keinen Beruf mehr, in dem nicht die Gefahr des "Ausbrennens" besteht. Dauerstress kann sogar gefährlich werden: Ein Risiko ist die Schädigung von gedächtnisbildenden Arealen im Gehirn. Statt mit Kaffee oder Zigaretten entgegen zu wirken, sollte man besser für Ausgleich sorgen. Dazu zählt, die Freizeit bewusst ohne Handy und Mailbox zu genießen, den körperlichen Ausgleich beim Wandern oder Sport zu suchen und Entspannungstechniken wie Yoga zu erlernen. Außerdem stehen heutzutage natürliche Mittel wie die Hochgebirgspflanze Rhodiola rosea (Lentaya, in der Apotheke) zur Verfügung, die bei Stress-Situationen die Belastkeit stärken.
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Dr. Andreas Erber
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089-79 102 138
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