Aktuelle Studie belegt: Zusätzliche Einnahme von hochdosiertem Vitamin E bei Schmerztherapie ist sinnvoll

Nach Meinung von Medizinern ergänzen Arthrose-Patienten ihre Schmerzmitteltherapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) optimalerweise mit hochdosiertem Vitamin E. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Anwendungsbeobachtung1, die die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Vitamin E bei Patienten mit einer Knie- und Hüftgelenksarthrose untersuchte.
Insgesamt nahmen 151 Patienten über einen Zeitraum von zwölf Wochen an der Studie teil. Dabei wurden in einem Studienarm 87 von ihnen mit Vitamin E (500 internationale Einheiten, I.E. pro Tag) und im anderen Studienarm 64 Studienteilnehmer mit einer Kombination aus Vitamin E (500 I.E. pro Tag) und einem Schmerzmittel behandelt. Bemerkenswert: Bei beiden Therapieformen konnte das akute Schmerzempfinden erfolgreich reduziert werden.
Für die Kombinationstherapie sprach allerdings, dass sie aus Patientensicht der Monotherapie in punkto Wirksamkeit leicht überlegen war (Monotherapie 39 Prozent, Kombinationstherapie knapp 50 Prozent Schmerzreduktion) - wobei durch den Vitamin E-Einsatz der Schmerzmittel-Bedarf und damit auch das Gesamtrisiko für Nebenwirkungen zurückging. Immerhin bewerteten knapp 90 Prozent der Ärzte und Patienten auch deshalb die Verträglichkeit der Kombinationstherapie mit „sehr gut“.
Bessere Verträglichkeit bei gleichbleibender Wirksamkeit: Gute Gründe, die herkömmliche Schmerztherapie von Knie- und Hüftgelenksarthrosen mit hochdosiertem Vitamin E in Form einer Kapsel Optovit fortissimum 500 täglich zu ergänzen.
Kontakt
Dr. Andreas Erber
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089-79 102 138
Neuigkeiten vom Unternehmen
-
2012
-
2011
-
2010
-
2009
-
2008
-
2007
-
2006
-
2005
