Kniearthrose-Patienten brechen sich häufiger die Hüfte

Die Forschergruppe beobachtete über einen Zeitraum von drei Jahren fast 6.700 Männer und Frauen ab einem Alter von 75 Jahren, um den Zusammenhang von schmerzhafter Kniearthrose und Knochenfraktur-Risiko zu ermitteln. Dabei konnten sie feststellen, dass das Risiko, zu stürzen und sich die Hüfte zu brechen, sowohl mit der Stärke der Knieschmerzen als auch einer sich manifestierenden Kniearthrose erheblich steigt. Darüber hinaus waren die Stürze in der Betroffenengruppe zumeist viel schwerwiegender als bei der gesunden Vergleichsgruppe ohne Kniebeschwerden.
Damit müssen Arthrose-Patienten gleich mehrfach mit erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensqualität rechnen: Durch die Belastungen der Gelenkerkrankung selbst und durch das steigende Risiko, nach Stürzen Knochenbrüche zu erleiden. Umso wichtiger, den Verlauf einer sich entwickelnden Arthrose möglichst frühzeitig positiv zu beeinflussen. So kann ein Mangel an Gelenkvitamin E die Ursache entzündlicher Beschwerden sein. Die tägliche Gabe von Optovit versorgt die Gelenkzellen mit essenziellem Vitamin E und kann so Gelenkbeschwerden entgegen wirken.
Weitere Informationen unter www.optovit.de
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Dr. Andreas Erber
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089-79 102 138
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