Strategien gegen Stress: Mineralpower nicht nur für die Muskeln


14. November 2011

Das Mineral Magnesium spielt in unserem Energiestoffwechsel eine entscheidende Rolle. Das Powermineral aktiviert nicht nur rund 300 unterschiedliche Enzyme im Körper, es steuert auch die Erregungsweiterleitung im Nervensystem. Bei Stress und bei körperlicher Belastung reguliert es die Muskelanspannung und -entspannung. Je höher die emotionale oder die körperliche Anspannung, desto wichtiger ist es, auf einen ausgeglichenen Magnesium-Haushalt zu achten.

Ob Stress als positiv oder nervig und anstrengend empfunden wird, liegt immer an der eigenen, inneren Bewertung der Situation. Während einige Managerinnen gut mit den Mehrfachbelastungen durch Karriere und Familie umgehen können, fühlen sich andere sehr gefordert. Grundsätzlich leiden Frauen häufiger unter Stress als Männer.

Egal ob Sportler, Manager oder Mami mit Doppelbelastung. Mangelt es an dem Mineral, reagiert der Körper oft mit Muskelkrämpfen, häufig in der Wade, aber auch mit Muskelzucken, Zittern, Schlaflosigkeit, Erschöpfung und nervlicher Übererregbarkeit. Da ein Magnesiummangel nur schwierig gemessen werden kann, sollte besonders in anstrengenden, belastenden Lebensphasen auf eine ausreichende Zufuhr dieses Minerals geachtet werden.

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Kontakt
Dr. Andreas Erber
Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 089-79 102 138


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